Mecklenburg-Vorpommern

Das Wissenschaftssystem in Mecklenburg-Vorpommern

Im Land sind zwei Universitäten, drei Fachhochschulen, eine Hochschule für Musik und Theater, eine Verwaltungshochschule, sechs Leibniz-Institute, drei Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft (davon eine gleichzeitig Max-Planck-Institut), ein weiteres Max-Planck-Institut, ein Fraunhofer-Anwendungszentrum, ein Fraunhofer-Teilinstitut und Projektgruppen der Fraunhofer-Gesellschaft, zwei Landesinstitute und drei Akademievorhaben ansässig.

Die im Land ansässigen Hochschulen und außerhochschulischen Forschungsinstitute haben ihren Schwerpunkt vornehmlich in medizinischen, natur- und umweltwissenschaftlichen, informations- und kommunikationstechnologischen sowie den maritimen und agrarischen Bereichen. Die Forschungsfelder der Hochschulen sind untereinander abgestimmt, wobei zahlreiche Forschungsthemen einen unmittelbaren Bezug zum Ostseeraum haben.

Besondere Schwerpunkte der Forschung sind u. a. die Entwicklung der Plasmaphysik und der Biotechnologie. Die Plasmaphysik ist der prioritäre Schwerpunkt am Standort Greifswald. In 2015 wurde der Aufbau des Kernfusionsexperiments Wendelstein 7-X nach dem Stellaratorprinzip abgeschlossen. Nach der schrittweisen Prüfung aller technischen Systeme wurde das erste Plasma am 10. Dezember 2015 erzeugt. Für die Realisierung des Vorhabens werden sowohl EU-, Bundes- als auch Landesmittel eingesetzt. Durch den Aufbau der Stellaratoranlage forciert die Wissenschaftsregion Mecklenburg-Vorpommern die internationale Spitzenforschung zur Erschließung neuer Formen der Energiegewinnung bzw. -umwandlung; der Wendelstein 7-X stellt die weltweit modernste Großforschungsanlage in der Hochtemperatur-Plasmaphysik dar.

Zudem konzentriert sich im Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. Greifswald die Forschung auf Niedertemperaturplasmaphysik. Schwerpunkte der Forschungsaktivitäten sind Vorsorgetechnik, Anlage- und Gerätebau, Oberflächenstrukturierung, Luft- und Abgasreinigung, Plasmaanwendungen in der Medizin sowie auf Lichtquellen.

Das Land hat aufgrund der Forschungsstruktur und des hohen Anteils an landwirtschaftlichen Aktivitäten gute Voraussetzungen für die Entwicklung der Biotechnologie einschließlich biogener Energieträger. Darum hat es sich aktiv am BioRegio-Wettbewerb des Bundes beteiligt und ein branchenspezifisches Forschungszentrum (Biotechnikum) in Greifswald aufgebaut. Im Mittelpunkt der Forschung stehen praktische Anwendungen für die Landwirtschaft, die Medizin und die marine Biotechnologie. Im Land ist die Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ansässig, von der auch die regionalen wissenschaftlichen Einrichtungen profitieren.

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald hat ihre Forschungsschwerpunkte in der Plasmaphysik, der Community Medicine/individualisierten Medizin, in Proteomics und Proteintechnologien in der Infektionsbiologie/Umweltbiologie und Biotechnologie, in Environmental Change: Responses and Adaption und den Kulturen im Ostseeraum. Außerdem wird in den Gebieten der nordeuropäischen und baltischen Studien sowie der Kultur des Mittelalters geforscht.

An der Universität Rostock wurde am 11. Oktober 2007 die neue Interdisziplinäre Fakultät (INF) gegründet. Profillinien sind die Departments Leben, Licht und Materie einschließlich des Schwerpunkts Regenerative Medizin, Maritime Systeme einschließlich des WissenschaftsCampus Phosphorforschung, Altern des Individuums und der Gesellschaft sowie Wissen – Kultur – Transformation. Für die INF konnte ein je zu 50 % durch das BMBF und das Land geförderter Forschungsbau eingeworben werden. Weitere Forschungsschwerpunkte der INF sind die Ostseeforschung, der künstliche Organersatz und die Biomaterialien, die Transplantationsmedizin, die Proteomforschung, die Materialforschung, Multimedia sowie die Erzeugung, Verwertung und biorelevante Modifizierung nachwachsender Rohstoffe. Im Forschungsschwerpunkt Nachhaltige Tierproduktion wurde das Kompetenznetzwerk PHÄNOMICS eingeworben, das durch das Institut für Nutztierwissenschaften und Technologie der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät (AUF) koordiniert wird. Rostock wird sich mit Förderung durch das BMBF zu einem der vier wichtigsten Standorte in der deutschlandweiten Agrar- und Ernährungsforschung entwickeln.

Die Hochschule für Musik und Theater (HMT) in Rostock verfügt über ein umfassendes Studienangebot in den Fächern Musik, Musikpädagogik und Schauspiel. Die Institute für Musikpädagogik und Schauspiel bieten den kooperativen Masterstudiengang Musikwissenschaft sowie den Masterstudiengang Theaterpädagogik/Darstellendes Spiel an. Hervorzuheben ist die künstlerische Zusammenarbeit mit nordosteuropäischen Partnerhochschulen in der Association of Baltic Academics of Music (ABAM). Die Hochschule für Musik und Theater in Rostock arbeitet im Graduiertenkolleg 1242 „Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs" mit der Universität Rostock zusammen.

Die Forschungsschwerpunkte der Hochschule Wismar – University of Applied Sciences, Technology, Business and Design beziehen sich auf die Gebiete Märkte, Handel, Seeverkehr sowie Materialien, Technologien, Verfahren und Prozesse wie auch auf Mobilität, Nachhaltigkeit, Objekte und Räume. Fakultätsspezifische Hauptschwerpunkte sind hierbei Computational Engineering und Mechatronik, Neue Materialien und Kunststofftechnik, nachwachsende Rohstoffe, Umwelttechnik und Biotechnologien, Management und Recht sowie sicherer und effektiver Seeverkehr.

Die Hochschule Neubrandenburg – University of Applied Sciences gilt als „grüne Fachhochschule" des Landes. Im Fokus der Forschungsaktivitäten stehen Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften, Landschaftswissenschaften und Geomatik, Gesundheit, Prävention, Pflege und Gesundheitsmanagement, Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung sowie Nachhaltiger Strukturwandel und Umbau von ländlichen Regionen. Der Hochschule Neubrandenburg wurde von der DFG eine Bewilligung für den Zeitraum September 2015 bis August 2016 für eine Maßnahme zur Vorbereitung eines Vollantrages auf ein Graduiertenkolleg erteilt, welches den Titel „Psychosoziale Hilfe- und Beratungsprozesse in ländlichen Räumen" trägt und in Zusammenarbeit mit der Universität Vechta erfolgt.

Die Fachhochschule Stralsund – University of Applied Sciences widmet sich vor allem angewandter Forschung in den Bereichen Engineering und Business. Schwerpunkte sind Angewandte Informatik in Medizin, Technik und Wirtschaft und Technische Systeme, energieeffiziente Technologien und regenerative Energien sowie Unternehmen – Region – Tourismus.

Kartographische Darstellung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns

Datenbasis: Hochschulen – Hochschulrektorenkonferenz, Stand 01/2016; Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Bundes- und Landeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben – Bundesbericht Forschung und Innovation 2016, EB II, Eigenangaben der Einrichtungen. © EuroGeographics bezüglich der Verwaltungsgrenzen. Standortkoordinaten: Geoinformationen © Vermessungsverwaltungen der Bundesländer und infas GEOdaten. © BMBF, Kartographische Darstellung: RISO, DLR Projektträger 2016.

Forschungs- und Technologieförderung

Die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) in Mecklenburg-Vorpommern besitzt für die Landesregierung eine hohe Priorität, da mit international wettbewerbsfähigen Produkten und Dienstleistungen zukunftsorientierte Arbeitsplätze geschaffen werden können. Die stärkere Orientierung auf wissensbasierte Arbeitsplätze soll die Wertschöpfung und das Einkommensniveau im Land nachhaltig erhöhen.

Für die neue Förderperiode 2014 bis 2020 wurden die technologiepolitischen Schwerpunkte überarbeitet und auf einer Landespressekonferenz am 26. Februar 2013 vorgestellt.

Technologiepolitische Schwerpunkte Mecklenburg-Vorpommern 2014 bis 2020:

  1. Konzentration auf sechs Zukunftsfelder in der Technologiepolitik: Maschinenbau, Gesundheit, Ernährung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energie und Mobilität
  2. Fortsetzung der Verbundforschung in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020
  3. Aufbau von zwei Kompetenzzentren für Forschung, Entwicklung sowie Anwendung innovativer Technologien im Land
  4. Unterstützung einer stärkeren Verzahnung von Wissenschaft und Handwerk
  5. Vorantreiben des Ausbaus von Technologiezentren und Technologieparks
  6. Unterstützung der Schutzrechtsaktivitäten der Wirtschaft
  7. Unterstützung von Forschung und Entwicklung auch mit Risikokapital
  8. Absicherung von Kofinanzierungen von Bundesförderungen für wirtschaftsrelevante Vorhaben, sodass Mecklenburg-Vorpommern weiter an steigenden Bundesmitteln partizipieren kann
  9. Politischer Einsatz für die Sicherung der Innovationsförderung des Bundes auf hohem Niveau und Beibehaltung einer festen Quote für die neuen Bundesländer
  10. Aufbau einer Kommunikationsplattform Wirtschaft – Wissenschaft
  11. Durchführung von Wettbewerben, die eine bestmögliche Förderung von Projekten für die Entwicklung von international wettbewerbsfähigen Produkten in den sechs Zukunftsfeldern zum Inhalt haben
  12. Kontinuität in der gemeinsamen Gestaltung der zukünftigen Technologiepolitik mit dem Technologie- und Innovationskreis Wirtschaft – Wissenschaft. Für die Förderperiode 2014 bis 2020 werden für die Förderung von FuEuI aus dem EFRE von Beginn an fast 10 % mehr EU-Mittel eingesetzt, nämlich 168 Mio. Euro.

Im Rahmen der neuen Richtlinie zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI-Richtlinie) vom 10. April 2015 sollen Unternehmen und vornehmlich KMU mit Sitz bzw. Niederlassung in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) bei der Durchführung von Vorhaben der angewandten Forschung unterstützt werden. Gegenstand der Förderung sind FuEuI-Vorhaben für international marktfähige Produkte und Verfahren. Im Rahmen des Operationellen Programms (OP) für den ESF in der Förderperiode 2014 bis 2020 werden Projekte gefördert, die die Entwicklung von hochqualifizierten Humanreserven und die Kapazitäten an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land stärken. Dadurch werden hochqualifizierte Nachwuchskräfte an das Land gebunden und ihre Qualifikation und Kompetenzen durch Mitwirkung an hochwertiger Forschung weiter verbessert.

Die Förderung der Exzellenzforschung hat das Ziel, mehrjährige Forschungsverbünde aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstituten zu fördern. Auch damit werden hochqualifizierte Nachwuchskräfte an das Land gebunden und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen gestärkt.

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Cluster- und Netzwerkförderung

Ungeachtet der in der Summe weiter ausbaufähigen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen haben sich in den letzten Jahren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Technologiebereichen des Landes tragfähige Cluster- und Netzwerkstrukturen gebildet, die zum Teil durch die Netzwerkförderung des Landes initiiert wurden und in denen häufig nicht nur Unternehmen, sondern auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als Partner eingebunden sind. Unternehmensbezogene und technologieorientierte Cluster- und Netzwerkstrukturen finden sich insbesondere in den Bereichen Automobilbau/Luft- und Raumfahrt/Logistik; Agrar- und Ernährungswirtschaft; erneuerbare Energien; Informationstechnologie und höherwertige Unternehmensdienstleistungen; Life Sciences/Gesundheitswirtschaft; maritime Industrie sowie industrielle Fertigung und Werkstoffe. Sie spiegeln die Themen- und Branchenorientierung der bestehenden Wirtschaftsstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern wider. Viele „Brückennetzwerke" sind dabei auch in Schnittstellenbereichen tätig, um zu einer vertieften interdisziplinären Zusammenarbeit beizutragen und branchenübergreifend Fachwissen und Kompetenzen zu bündeln. Eine besondere Zielstellung mancher Netzwerke ist auch die Einbindung von Partnern entlang einer Wertschöpfungskette.

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Technologietransfer und Gründungsförderung

Die Hochschulen des Landes sowie öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen arbeiten im Verwertungsverbund (VVB) M-V zusammen. Für rund 3.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fungiert der VVB als Kontaktstelle zur Patentverwertungsagentur (PVA).

Für die Patentierung und Verwertung der gemeldeten Erfindungen werden sich die im Verwertungsverbund zusammengeschlossenen Forschungseinrichtungen der vom Bundeswirtschaftsministerium und dem Land M-V gemeinsam geförderten Patenverwertungsagentur Mecklenburg-Vorpommern bedienen.

Die beauftragte Patentverwertungsagentur hat die Aufgabe, die Forschungsergebnisse zum Patent anzumelden und breit zu verwerten. Damit wird sich die Patentverwertungsagentur auf das Kerngeschäft der Patentierung und Verwertung konzentrieren. Dieses beinhaltet, dass zum einen die von den Verbundpartnern vorgelegten Erfindungsmeldungen auf ihre Verwertbarkeit nach der späteren Patenterteilung geprüft werden, und zum anderen, dass die Patentierung betrieben und das Patent auslizensiert oder verkauft wird.

Um die Startbedingungen für junge innovative Unternehmen zu verbessern, hat das Wirtschaftsministerium den Risikokapitalfonds Venture Capital Fonds Mecklenburg-Vorpommern initiiert. Insgesamt stehen 10 Mio. Euro zur Verfügung, um junge innovative Unternehmen in der Frühfinanzierungsphase zu unterstützen.

Zielunternehmen sind innovative, technologieorientierte Existenzgründer und junge KMU mit Sitz und wesentlicher Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern in der Seed-, Start-up- oder Expansionsphase.

Neben der Finanzierung erhalten die Unternehmen eine intensive Managementunterstützung.

Zur Unterstützung des Technologietransfers von den wissenschaftlichen Einrichtungen in die Unternehmen fördert das Wirtschaftsministerium Technologie- und Innovationsberater (TIB).

Die Innovationsberater vermitteln Kontakte zu potenziellen Kooperationspartnern und Wissen über mögliche Kooperationen in M-V und unterstützen im Bereich der Initiierung, Ausarbeitung und Beantragung von FuEuI-Vorhaben. Es wird ein TIB für jedes der sechs Zukunftsfelder benannt.

Die konkreten Aufgaben der Innovationsberater bestehen in der effizienten und professionellen Erschließung des Forschungs- und Innovationspotenzials sowie der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur der Hochschulen für die Wirtschaft vornehmlich im anwendungsorientierten Bereich. Vorrangige Ziele sind dabei die Steigerung der FuE-Aktivitäten und die Erhöhung der Innovationskraft bei den Unternehmen sowie die Netzwerkbildung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

In Umsetzung des Operationellen Programms des EFRE und der Regionalen Innovationsstrategie 2020 für das Land Mecklenburg-Vorpommern wurde im Jahr 2014 zur Unterstützung der Schutzrechtsaktivitäten der regionalen Wirtschaft und von KMU bei der Nutzung von Schutzrechten der Forschungseinrichtungen des Landes das Betreiben eines Patentinformationszentrums (PIZ) durch das Wirtschaftsministerium ausgeschrieben. Mit dem PIZ soll ein umfassender, diskriminierungsfreier und zeitaktueller Wissenszugang für Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Schutzrechtsaktivitäten gewährleistet werden. Es ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren e. V. (PIZnet) und kompetenter Dienstleister, welcher in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Deutschen Patent- und Markenamt einen hohen Grad an Aktualität und Wissenstiefe garantiert.

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Internationale Zusammenarbeit (einschließlich EU)

Die Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern pflegen derzeit mehr als 500 Partnerschaften mit Hochschulen aus über 40 Ländern. Die häufigsten Wege zum Studium an den Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns führen über das ERASMUS-Programm der Europäischen Union.

Die Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns erhöhen ihre Attraktivität für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende durch die Einrichtung bi- bzw. multinationaler Studienangebote, wie z. B. den internationalen Masterstudiengang Naval Architecture (einschließlich Advanced Structure, CFE Education sowie Yacht Design und Production and Technology) an der Universität Rostock und den binationalen Bachelorstudiengang Marine Engineering, den die Hochschule Wismar in Kooperation mit dem Institut Teknologi Sepuluh Nopember in Surabaya (Indonesien) anbietet. Ferner bieten die Hochschulen des Landes zahlreiche Double- bzw. Joint-Degree-Programme in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen an.

Um den Hochschulstandort auch für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler attraktiver zu gestalten, wurden an den Universitäten Greifswald und Rostock Welcome Centres als zentrale Servicestellen für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Betreuerinnen und Betreuer in den einzelnen Instituten etabliert; es werden Informationen und Unterstützung für alle administrativen Bereiche rund um einen Aufenthalt in Greifswald bzw. Rostock angeboten.

An der Fachhochschule Stralsund steht die Gründung eines Konfuzius-Instituts bevor. Ein entsprechender Antrag wurde unterzeichnet. Die Genehmigung durch die chinesische Seite wird in Kürze erwartet.

Die Kooperation der Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns mit den baltischen Republiken wird durch das Kontaktbüro Hochschulen Mecklenburg-Vorpommern in Riga gefördert.

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